top of page

Die wichtigsten Yoga-Stile für dich erklärt

  • 3. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Vielleicht hast du schon Begriffe wie Hatha, Yin oder Flow gehört, aber was steckt eigentlich dahinter?


In diesem Beitrag zeige ich dir die wichtigsten Yoga-Stile und wie du den richtigen Zugang für dich findest.

Und natürlich auch, wie du bei mir ganz entspannt einsteigen kannst.

Yoga im Sonnenaufgang
Yoga im Sonnenaufgang

Was sind Yoga-Stile überhaupt?

Yoga ist nicht gleich Yoga.


Es gibt:

  • ruhige, meditative Praktiken

  • dynamische, kraftvolle Flows

  • und alles dazwischen


Jeder Stil hat seinen eigenen Fokus und genau deshalb ist es so wichtig, den richtigen für dich zu wählen.


Hatha Yoga

Hatha Yoga ist die Grundlage vieler Yoga-Stile.


Hier geht es um:

  • klassische Yoga-Positionen

  • grundlegende Positionen (Asanas)

  • bewusste Atmung

  • einen ruhigen, klaren Aufbau

  • langsame, kontrollierte Bewegungen


Perfekt für Anfänger oder alle, die eine stabile Basis aufbauen möchten.


In meinen Stunden fließen Hatha Elemente immer wieder mit ein, besonders im Morning Flow.


Vinyasa/Flow Yoga

Beim Vinyasa Yoga verbindest du Bewegung und Atmung in einem fließenden Ablauf.

Bewegung und Atem werden miteinander verbunden, fast wie ein Tanz.


Das bedeutet:

  • dynamische Übergänge

  • mehr Energie

  • ein „Flow-Gefühl“


Dieser Stil ist ideal, wenn du:

  • dich bewegen möchtest

  • Energie aufbauen willst

  • Yoga etwas aktiver erleben möchtest


Yin Yoga, Ruhe & Tiefe

Yin Yoga ist das Gegenteil von dynamischen Flows.

Du bleibst mehrere Minuten in einer Position und arbeitest vor allem mit den Faszien.


Hier:

  • hältst du Positionen länger

  • gehst in die Tiefe

  • lässt los


Fokus liegt auf Entspannung, Faszien und innerer Ruhe


Perfekt, wenn du:

  • viel Stress hast

  • runterkommen möchtest

  • einen Ausgleich suchst


Ashtanga Yoga

Ashtanga Yoga folgt einer festen Abfolge von Übungen.


Dieser Yoga-Stil ist:

  • körperlich fordernd

  • sehr strukturiert

  • eher für Fortgeschrittene geeignet


Power Yoga

Eine moderne, kraftvolle Form des Yoga, inspiriert von Ashtanga.


Fokus auf:

  • Kraft

  • Ausdauer

  • Fitness


Kundalini Yoga

Hier geht es weniger um Bewegung und mehr um Energiearbeit.

kombiniert:

  • Atemtechniken

  • Meditation

  • Mantras


Yoga Nirda

Yoga Nidra wird oft als „yogischer Schlaf“ bezeichnet, aber eigentlich bist du dabei wach und gleichzeitig tief entspannt.


Yoga Nidra kann dir helfen:

  • Stress abzubauen

  • besser zu schlafen

  • mental zur Ruhe zu kommen

  • dein Nervensystem zu regulieren





 
 
 

Kommentare


bottom of page